K12

Bauen für Geeks

Die Sache mit dem Telefon

Ich bin ja durchaus der Meinung, dass eine breitbandige Internetanbindung ein Menschenrecht sein sollte. Und breitbandig fängt irgendwo nördlich von 20MBit an, weil es erst dann auch einen vernünftigen Upstream gibt. Wie sehr mich das bei der Arbeit behindert sehe ich nämlich immer wieder, wenn ich zwangsweise auf niedrige Upstreams angewiesen bin, sei es beim Tethering über das Handy oder auch in ländlichen Gebieten, wo immer noch weite Teile aufgrund der Leitungslänge unterversorgt sind.

Nachdem die Telekom mir ja ursprünglich Hoffnung gemacht hatte, mich anzuschließen, auch wenn Versatel der Erstversorger in diesem Gebiet ist, sieht die Sache aktuell leider nicht mehr so rosig aus. Und es gibt viele Gründe, nicht zu Versatel zu gehen:

Die letzten beiden Punkte kenne ich bislang nur aus Erzählungen, aber ich kann sehr gut auf die persönliche Erfahrung verzichten. Auf der anderen Seite kann ich die häufig geäußerte Kritik an der Telekom nicht nachvollziehen.

Ich würde da also gern bleiben. Ich würde mir sogar ein magentafarbenes T ins Fenster stellen. Hilft alles nichts.

Derzeit ist keine Kooperation mit dem anderen Anbieter geplant.

Scheiade. Und für mich völlig unverständlich, denn in zahlreichen Gesprächen habe ich immer wieder herausgehört, dass nicht nur ich auf den Gonsbachterrassen gerne einen Telekommunikationsanbieter hätte, der was taugt.

Mit wurde angeraten, alle sechs Monate mal nachzuhören, ob sich an den Planungen was geändert hat und alle anderen sollten das auch tun, damit man bei der Telekom mal sieht, dass ich nicht der einzige bin, der nicht wechselwillig ist.